Foto: Dieter Amkreutz

 

Mit zahlreichen neuen Kräften zur Ergänzung der altbewährten Truppe meldete sich jetzt die Bardenberger Heimatbühne um die Vorsitzende Bertine Topa (vorne links) aus der schöpferischen Pause zurück. In den letzten Monaten war es recht ruhig geworden um die Bardenberger Heimatbühne, vielen noch bekannt als „Dramatische Vereinigung Dilettantenfreunde“. Und als die Truppe im letzten Jahr verkünden musste, in diesem Frühjahr kein neues Stück auf die Bühne bringen zu können machten bereits zahlreiche Gerüchte die Runde, die Heimatbühne könnte vielleicht sogar vor dem Aus stehen.
Dass das ganz und gar nicht der Fall ist bewiesen die Laiendarsteller so vieler vom Publikum begeistert angenommener Lustspiele jetzt eindrucksvoll. Mit gleich einer ganzen Reihe von neuen aktiven Schauspielerinnen und Schauspieler als Ergänzung der althergebrachten Truppe machte die Vorsitzende Bertine Topa klar: „Wir sind aus der schöpferischen Pause richtig gestärkt hervorgegangen. Neben früheren Mitstreiterinnen und Mitstreitern, die jetzt wieder bei uns aktiv werden möchten, konnten wir gleich mehrere frische und junge Leute gewinnen, sich mit uns auf den Bühnen der Region beweisen zu wollen. Das macht nicht nur Mut für die Zukunft, das stärkt auch unsere – in Anführungszeichen – alten Kräfte, die nun nicht mehr so eindringlich und auf allen Gebieten gefordert sind. Auf jeden Fall, und die Arbeiten daran haben bereits begonnen, werden wir im nächsten Jahr wieder auftreten, werden ein ganz neues Stück im kommenden Frühjahr unseren Fans präsentieren!“
Mit der gestärkten Truppe sei alles auch für jeden Einzelnen viel leichter. Die Heimatbühne ist nun durch die umfangreiche Mannschaft in der Lage, sich selbst Stücken mit großer Besetzung zu widmen. „Wir haben auch die Hoffnung, vielleicht noch in diesem Jahr wieder unseren Proberaum in der Alten Schule nutzen zu können, was die Arbeit am neuen Stück natürlich wesentlich vereinfachen würde“, so Bertine Topa und weiter: „Dies ist nicht nur ein Schritt, das ist ein kräftiger Sprung nach vorne für die Bardenberger Heimatbühne.“